POWERSINT® ist eine perfekte Basis

Wie entsteht Kesselsand?

Während bei der umweltfreundlichen Steinkohleverbrennung ca. 90% der mineralischen und nicht brennbaren Bestandteile der Steinkohle mit dem Rauchgas aufsteigen und als wertvolle Flugasche herausgefiltert werden, sinken ca. 10% auf den Boden des Verfeuerungsofens. Dieses als Kesselsand bezeichnete, grobporige Agglomerat ist ein im Straßen- und Mauerbau (als Zuschlag zum Mörtel) sowie im Garten- und Landschaftsbau begehrtes Material.

Kesselsand entsteht in den Trockenfeuerungsanlagen moderner Steinkohlekraftwerke. Als Kesselsande gelten die Stoffe, die aufgrund ihrer Masse nach unten fallen und am Boden des Kessels über einen Wasserbehälter mit einer Kratzvorrichtung nass abgezogen werden.

Wie wirkt Kesselsand?

Kesselsande haben durch die porige Struktur der Einzelkörner eine Stoffcharakteristik wie natürliche und andere künstliche Leichtzuschläge. Durch Zwischenlagerung kann eine Materialfeuchte von durchschnittlich 20 bis 25% erreicht werden. POWERSINT® vereint günstige stoffliche Eigenschaften mit hoher Umweltverträglichkeit: Er hilft dabei, natürliche Ressourcen zu schonen, Energie zu sparen und kann problemlos recycelt werden.

Was sind die Vorzüge von Kesselsand?

Kesselsand ist leicht zu verarbeiten, nicht brennbar und besonders umweltverträglich. Der Gehalt an Spurenelementen ähnelt dem natürlicher Böden. Als offenporiger Mineralstoff besitzt Kesselsand ein gutes Wasserspeichervermögen und verbessert die Krümelstruktur des Bodens — ein Vorzug für den Einsatz in gärtnerischen Erden sowie zur Herstellung von Spezialsubstraten.

Welche Anwendungsbereiche für Kesselsand gibt es?

POWERSINT® ist ein Leichtzuschlag, der einfach zu handhaben und ausgesprochen vielfältig ist. Er wird bei der Herstellung von Betonwaren und Mauersteinen eingesetzt, im Garten- und Landschaftsbau, beim Mauerwerksbau oder in Werkfrischmörteln sowie als Schüttmaterial im Straßenbau.